Osteopathische Therapie bei Kindern

Eine osteopathische Behandlung von Kindern und Babys erfolgt unter Berücksichtigung der unterschiedlichen sensomotorischen und geweblichen Reifungsstadien des menschlichen Organismus. In der Folge basiert der Schwerpunkt der Therapie auf der Korrektur bzw. der Anpassung von Gewebe - und Spannungsmustern unter Zuhilfenahme osteopathischer und manueller Techniken.

Ein osteopathisch arbeitender Therapeut sollte zudem ein gutes Wissen über die allgemeine Krankheitslehre bei Kindern verfügen und erkennen, wann eine manuelle/osteopathische Behandlung nicht indiziert ist, sondern eine Weiterleitung an einen Facharzt erfolgen muss!

 

 

 

 

 

 

 

 

Studie über die Wirksamkeit von Kinderosteopathie

 

Typische Symptome weswegen Babys und Kinder osteopathisch behandelt werden sind:

  • Schreikind
  • Drei-Monats-Koliken
  • Futterstörung
  • Häufiges Überstrecken
  • Still - und Saugstörungen
  • Schlafprobleme
  • Plagiocephalie bzw. Schädelasymmetrie (Verformung des Säuglingskopfes)

Der folgende Link gibt einen Überblick über die Studienlage zur Wirksamkeit von Kinderosteopathie bei den obengenannten Syndromen. Link zur Studie: Kinderosteopathie hilft Säuglingen