Osteopathie bei Fibromyalgie

 

Eine Studie (Metaanalyse) hat über die Wirksamkeit von myofaszialem Release und Osteopathie bei Fibromyalgie geforscht: „Lediglich die Osteopathie kam auf ein ‚moderates’ Level und bewirkte eine klinisch relevante Besserung der Beschwerden.“

Quelle: www.medical-tribune.de

 

 

 

 

 

Osteopathie bei Schwangerschaftsbeschwerden

 

Der Bundesverband Osteopathie, BVO, beschreibt, wie sich mit Osteopathie Bechwerden in der Schwangeschaft reduzieren oder beheben lassen:
„Osteopathen können die Störungen und Blockaden im Körper der schwangeren Frau schnell ertasten und mit sanftem Druck lösen.“

 

Der Bundesverband bezieht sich dabei auf einen jüngst erschienenen Fachartikel im eigenen Verbandsorgan, der "Fachzeitschrift für Komplementärmedizin CO.med“.

 

 

Quelle: www.bv-osteopathie.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Osteopathische Behandlungen verbessern Kieferprobleme

 

Eine Studie von Ines Kuhn (2013, Osteopathie Schule Deutschland) analysiert die Wirkungsweise der osteopathischen

Behandlung im Vergleich zur Manuellen Therapie bei Patienten mit Dysfunktion im Kiefer (CMD) im Bezug auf die

Schmerzsymptomatik, die Mundöffnung, die Druckschmerzhaftigkeit von Kau- und Kiefermuskulatur sowie das subjektive

Wohlbefinden der Probanden.
Die Ergebnisse zeigen signifikante Erfolge verglichen mit der Manuellen Therapie. Eine statistische Signifikanz bis

hochsignifikante Verbesserung bezogen auf die Messparameter Schmerz, Mundöffnung und der Reduzierung der

Druckschmerzhaftigkeit der Kau- und Kiefermuskulatur konnte durch die osteopathische Behandlung erreicht werden.
Außerdem konnte körperlicher Schmerz, Gesundheitswahrnehmung sowie Vitalität der Patienten verbessert werden.